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frühere beiträge

Auf dieser Seite informieren wir über frühere Hinweise, die wir unter "Aktuell" eingestellt hatten.

Eintrag vom 20. Juni 2017

 

Leben zwischen den Extremen

Psychische Erkrankungen sind oft ein Grund für Obdachlosigkeit. Das Hamburger Straßenmagazin Hinz & Kunzt hat Rudolf B. getroffen, bei dem es so war.

 

Dieser Artikel im Internet: hier

 

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Rudolf B. ist bipolar. Durch die Krankheit landete er zwischenzeitig sogar auf der Straße. Der Film „Die Summe meiner einzelnen Teile“ von Hans Weingartner zeigt einen ähnlichen Fall. Foto: Andreas Hornoff

Eintrag vom 9. Juni 2017

 

Die Berliner Stadtmission schickt seit einigen Monaten mobile Einsatzhelfer da hin, wo die Not am größten ist. Finanziert wird das Projekt von der Deutsche Bahn Stiftung. Der rbb hat einen Sozialarbeiter begleitet. 

 

Der Artikel im Internet: hier

 

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Eintrag vom 28. Mai 2017

 

Der Obdachlose Stephen Jones war einer der ersten Helfer nach dem Anschlag von Manchester - nun erhält er selbst Hilfe

 

„Ich bin kein Held, sondern nur ein Mensch“

 

Erst dachte Stephen Jones, das Ende des Pop-Konzerts von Ariana Grande würde von einem Feuerwerk gekrönt. Da hatte er bereits auf der Straße sein Nachtlager aufgeschlagen. Wie so häufig wählte der Obdachlose (Screenshot: Justgiving.com) den Schutz der Manchester Arena. Doch als er nach dem lauten Knall die Schockwellen fühlte, realisierte er, dass es sich um eine Explosion im Innern der Konzerthalle handelte. 

 

Der Artikel im Internet hier.

 

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manchester.pdf
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Eintrag vom 17. Mai 2017

 

Streetworker im Unterricht: "Obdachlosigkeit kann jeden treffen"

 

Andreas Kellner ist seit Oktober Streetworker für das DRK. In einer Unterrichtsstunde spricht er über seine Arbeit.

 

Dieser Artikel im Internet:

Mannheimer Morgen

 

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gaussgym.pdf
PDF-Dokument [1.1 MB]
Foto: Lenhardt

Eintrag vom 24. April 2017

 

Lichtenberg:

Die soziale Wohnhilfe des Bezirksamtes berät von Obdachlosigkeit bedrohte Menschen

"Die Wohnungsarmut ist gesellschaftlicher Sprengstoff und fördert die Radikalisierung. Das Problem ist in der Mittelschicht angekommen", sagt Ulrike Kostka. Die Direktorin der Caritas fordert von der Politik, den weiteren Anstieg der Mieten zu verhindern und endlich mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

 

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Lichtenberg - berliner-woche.pdf
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Menschen ohne Wohnung fanden in den vergangenen Monaten bei der Berliner Kältehilfe ein Obdach auf Zeit. (Foto: Wrobel)

Eintrag vom 14. April 2017

 

Friseur ist eine der vielen Dienstleistungen, die Obdachlose im Haus der Jenny De la Torre-Stiftung in Berlin-Mitte kostenlos angeboten werden. Spenden Sie nicht nur zu Wheinachten!

Hier ein Artikel zu den "Barber-Angels":

Friseure machen Obdachlose salonfähig

Sie nennen sich "Barber Angels Brotherhood", sehen aus wie Rocker und helfen mit kostenlosen Haarschnitten für Bedürftige

 

Dieser Artikel im Internet

 

Derselbe Artikel als PDF:

BarberAngels.pdf
PDF-Dokument [573.9 KB]
Ohne Berührungsängste: Die Barber Angels begegnen den Obdachlosen mit Respekt und bekommen oft sehr emotionale Lebensgeschichten zu erzählt. - © emotion-fotos.eu/Viola Hedtke

Eintrag vom 3. April 2017

 

Auf Platte

Warum immer mehr Menschen wohnungslos sind

 

Wohnungslose in Deutschland werden nicht gezählt - eine offizielle Statistik existiert nicht. In 2014 hatten geschätzt 335.000 Menschen keine Wohnung. Sie übernachten in Notunterkünften, Bauwagen oder bei Bekannten, 40.000 schlafen unter Brücken. Bis 2018 könnte ihre Zahl auf über eine halbe Million steigen.

 

Deutschlandradio

 

Dieser Beitrag im Internet

 

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DLF_Apr17.pdf
PDF-Dokument [366.4 KB]
Die Zahl der Wohnungslosen steigt in Deutschland an, genaue Zahlen liegen nicht vor, nur Schätzungen. Obdachlose am S-Bahnhof Tempelhofer Damm. (imago/Steinach)

Eintrag vom 27. März 2017

 

Allein auf der Straße - Wohnungslosigkeit unter Jugendlichen wächst

 

Zehntausende fallen aus den Netzen, deutlich mehr als angenommen. In Deutschland leben offenbar weit mehr Jugendliche auf der Straße als bisher angenommen . Das geht aus einer Studie hervor, die das Deutsche Jugendinstitut (DJI) am Freitag veröffentlichte. Interviews mit Betroffenen und Betreuern von Noteinrichtungen ergaben danach, dass aktuell vermutlich rund 37.000 junge Menschen unter 26 Jahren keine feste Bleibe haben.

 

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jwMar17.pdf
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Unter einer Fußgängerbrücke mitten im Berliner Regierungsviertel harren viele Wohnungslose aus. Foto: Fabrizio Bensch / Reuters

Eintrag vom 14. März 2017

 

Obdachlose in Deutschland Ignoriert, ausgeschlossen, beschimpft

 

Nicht die Kälte oder der Hunger zählen für viele Obdachlose zu den härtesten Erfahrungen auf der Straße, sondern das Gefühl, nicht dazuzugehören. Doch schlimmer als die Gleichgültigkeit ist die wachsende Gewalt. Viele Obdachlose werden belästigt, verprügelt, oder sogar angezündet. 

 

Dieser Beitrag im Internet

 

Der Beitrag als PDF: 

Obdachlose bekommen oft nicht die Chance, wieder eine Wohnung anzumieten. (dpa/picture alliance/Jan-Philipp Strobl)

Eintrag vom 3. März 2017

 

Wohnungslos in Bremen 

Soziale Arbeit mit Haltung

 

Studierende der Hochschule Bremen haben Obdachlose und Menschen, die Angst haben, ihre Wohnung zu verlieren, zu deren Lebensumständen befragt. Die Antworten haben sie erschüttert...

 

Dieser Beitrag im Internet

 

Der Beitrag als PDF:

Studierende des Studiengangs Soziale Arbeit der Hochschule Bremen stellen die Ergebnisse ihrer Befragung zum Thema Wohnungsnot vor. (Frank Thomas Koch)

Eintrag vom 22. Februar 2017

 

sofahopper.de: Für obdachlose Jugendliche

 

Die Zahl der wohnungslosen Jugendlichen steigt rapide. Bundesweit gibt es rund 20.000 Jugendliche, die aus allen sozialen Netzen herausgefallen sind. Die unabhängige Plattform sofahopper.de versucht ihnen eine neue Perspektive zu geben.

 

Der Artikel der KirchenZeitung Hildesheim im Internet

 

Hier geht es direkt zu sofahopper.de

 

Der Artikel als PDF:

Keine feste Bleibe mehr.pdf
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Bild auf der Eingangsseite von sofahopper.de

Eintrag vom 8. Februar 2017

 

ZDF-Beitrag "Krank ohne Krankenversicherung: 

Jenny De la Torre, für ihr langfristiges Engagement unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet, mahnt dringend Fortschritte im deutschen Gesundheits- und Sozialsystem an, "weil das Recht auf Gesundheit und körperliche Unversehrtheit an oberster Stelle steht und nicht von der finanziellen Lage abhängig sein sollte."

 

Dieser Beitrag im Internet

 

Der Beitrag als PDF:

Dr. Jenny De la Torre im Interview mit dem ZDF

Eintrag vom 25. Januar 2017

 

Helfer über Obdachlose in Berlin 

EIN BIER KANN LEBEN RETTEN

 

Der Leiter der Bahnhofsmission vom Berliner Bahnhof Zoo berichtet, wie man mit Menschen auf der Straße umgehen sollte.

 

Dieser Artikel im Internet

 

Dieser Artikel als PDF:

 

„Ein Gemeinwesen kann nur mit gegenseitiger Rücksichtnahme existieren“, sagt Dieter Puhl von der Bahnhofsmission. Foto: reuters

Eintrag vom 7. Januar 2017

 

PFLEGESTATION FÜR OBDACHLOSE IN HAMBURG

"Zu uns kommen Menschen mit eingewachsenen Socken"

 

So etwas gibt es nur ein einziges Mal im reichen Deutschland: Eine Krankenstube, in der sich Obdachlose - auch ohne Versicherung - stationär pflegen lassen können - teilweise monatelang. Offene Beine, abgestorbene Zehen, faule Zähne: Die Mitarbeiter haben schon einiges gesehen. Oft geht die Hilfe über das Medizinische hinaus.

 

Die Erfahrungen mit den Problemen der Menschen sind die gleichen wie im Gesundheitszentrum für Obdachlose in Berlin.

Hier der Beitrag vom Deutschlandfunk im Internet, hier derselbe Beitrag als PDF:

 

KrankenstubeHH.pdf
PDF-Dokument [1.8 MB]
Manche Patienten der Hamburger Krankenstube sind gerade erst obdachlos geworden, andere leben schon seit 40 Jahren "auf Platte". (picture-alliance/ dpa)

 

BÖLLER STATT BROT

 

Oder doch eher umgekehrt?

Wer überlegt, statt Feuerwerk oder zusätzlich dazu etwa Gutes zum Jahresende zu tun, der kann z. B. Obdachlose in Berlin unterstützen.

 

EIN FROHES, SOLIDARISCHES UND MITMENSCHLICHES 2017!

 

Eintrag vom 23. Dezember 2016

 

Wir danken allen, die 2016 über uns für die Jenny De la Torre-Stiftung und ihr Gesundheitszentrum für Obdachlose gespendet haben! 


Dieses Projekt, das sich allein durch Spenden finanziert, ist schon vielfach ausgezeichnet worden. Wir freuen uns über die jüngste Ehrung für Frau Dr. Helga Hieckel, die für 10 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit als Augenärztin im Berliner Gesundheitszentrum für Obdachlose der „Jenny de la Torre-Stiftung“ vom Paritätischen Wohlfahrtsverband mit der Silbernen Ehrennadel ausgezeichnet wurde.


Wir wünschen alle erholsame Feiertage und einen guten Rutsch!

Augenärztin Frau Dr. Hieckel

 

Hier geht es zur entsprechenden Seite der Jenny De la Torre-Stiftung

 

Eintrag vom 6. Dezember 2016

 

 

"DIE KRISE IST HISTORISCH"

Wohnungslose in Deutschland - In Berlin ist es besonders schlimm

 

SPIEGEL ONLINE vom 5. Dezember 2016

 

Hier geht es zur Seite im Internet

 

Hier der Artikel als PDF:

Obdachlose - Foto: DPA

Eintrag vom 25. November 2016

 

Beispiel medizinischer Versorgung obdachloser Menschen in München:

 

KRANK VOR SCHAM

Viele Obdachlose trauen sich nie zum Arzt, ihnen bleibt oft nur die Straßenambulanz.

 

Artikel aus der Süddeutschen Zeitung:

 

im Internet

als PDF:

 

Für viele Obdachlose, die aus Schamgefühl nicht zum Arzt gehen, ist die mobile Straßenambulanz der erste Kontakt zum Hilfesystem. (Foto: Alessandra Schellnegger)

Eintrag vom 22. November 2016

 

Fotoprojekt mit Einwegkameras

BERLINER OBDACHLOSE FOTOGRAFIEREN SICH:

DAS IST UNSER LEBEN!

 

Ein Projekt der BZ, hier geht es zu diesem Artikel im Internet

Reporterin Kim Sarah Mojecki Im Gespräch mit Mario (44) und Tami (26) - Foto: Michael Huebner

Eintrag vom 14. November 2016

 

KÄLTEHILFE BERLIN - ANDRANG BISHER GRÖSSER ALS ERWARTET

 

Teils bilden sich Schlangen vor den Anlaufstellen für Obdachlose. Ein Artikel der Berliner Morgenpost vom 12.11.2016.

 

Artikel im Internet

 

Artikel als PDF:

KaeltehilfeBerlinMoPo.pdf
PDF-Dokument [435.4 KB]
Obdachlose in Berlin. Foto: Rundfunk Berlin-Brandenburg

Eintrag vom 1. November 2016

 

UNSICHTBAR

 

Ein Projekt der Berliner Morgenpost mit vielen Bildern und kleinen Geschichten von und über Menschen auf den Strassen Berlins. Wer ganz runter scrollt findet dort Informationen zum Projekt und zu dem Bildband mit gleichem Titel: Unsichtbar

 

Eintrag vom 19. Oktober 2016

 

STREET LIFE BERLIN - WIE EINE FOTOGRAFIN BERLINER OBDACHLOSEN IHRE WÜRDE ZURÜCKGIBT

 

Verloren, vergessen, verelendet. Inmitten der blühenden pulsierenden Berliner Quirligkeit erinnert uns das Schicksal von Obdachlosen tagtäglich an schiere existenzielle Not. Wer sind die Menschen hinter den Schicksalen?

 

Die Berliner Fotografin Debora Ruppert hat sich diesen Fragen genähert und für ihr Projekt "Street Life Berlin" sieben Jahre lang Obdachlose in der Hauptstadt porträtiert.

 

Zu dem Artikel in der Berliner Zeitung vom 26.09.2016 geht es hier

 

Hier geht es zur Homepage des Projektes Street Life Berlin 

 

 

 

Mit diesem Bild eines jungen Mannes aus Osteuropa fing alles an. Debora Ruppert porträtierte ihn vor 7 Jahren am Berliner Alexanderplatz. Obwohl sie danach öfters nach ihm Ausschau hielt, hat sie ihn nie wieder gesehen.

Eintrag vom 10. Oktober 2016

 

EXPERIMENT STRASSE - DAS HABEN DREI MÜNCHNER IN DER FREIWILLIGEN OBDACHLOSIGKEIT ERLEBT

 

Bei Regen und Kälte in dunklen, stinkenden Ecken schlafen - für 500 Münchner ist das täglich Realität. Um auf ihr Schicksal aufmerksam zu machen, haben zwei Künstler und ein Politiker jetzt drei Tage freiwillig obdachlos gelebt und ihr Experiment dokumentiert.

 

Hier geht es zum Artikel im Internet

 

Derselbe Artikel als PDF:

muenchen_1016.pdf
PDF-Dokument [300.9 KB]
FOCUS Online/mah

Eintrag vom 19. September 2016:

 

OBDACHLOS - PORTRÄTS VOM LEBEN AUF DER STRASSE

 

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