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frühere beiträge

Auf dieser Seite informieren wir über frühere Hinweise, die wir unter "Aktuell" eingestellt hatten.

Eintrag vom 22. Februar 2017

 

sofahopper.de: Für obdachlose Jugendliche

 

Die Zahl der wohnungslosen Jugendlichen steigt rapide. Bundesweit gibt es rund 20.000 Jugendliche, die aus allen sozialen Netzen herausgefallen sind. Die unabhängige Plattform sofahopper.de versucht ihnen eine neue Perspektive zu geben.

 

Der Artikel der KirchenZeitung Hildesheim im Internet

 

Hier geht es direkt zu sofahopper.de

 

Der Artikel als PDF:

Keine feste Bleibe mehr.pdf
PDF-Dokument [156.9 KB]
Bild auf der Eingangsseite von sofahopper.de

Eintrag vom 8. Februar 2017

 

ZDF-Beitrag "Krank ohne Krankenversicherung: 

Jenny De la Torre, für ihr langfristiges Engagement unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet, mahnt dringend Fortschritte im deutschen Gesundheits- und Sozialsystem an, "weil das Recht auf Gesundheit und körperliche Unversehrtheit an oberster Stelle steht und nicht von der finanziellen Lage abhängig sein sollte."

 

Dieser Beitrag im Internet

 

Der Beitrag als PDF:

Dr. Jenny De la Torre im Interview mit dem ZDF

Eintrag vom 25. Januar 2017

 

Helfer über Obdachlose in Berlin 

EIN BIER KANN LEBEN RETTEN

 

Der Leiter der Bahnhofsmission vom Berliner Bahnhof Zoo berichtet, wie man mit Menschen auf der Straße umgehen sollte.

 

Dieser Artikel im Internet

 

Dieser Artikel als PDF:

 

„Ein Gemeinwesen kann nur mit gegenseitiger Rücksichtnahme existieren“, sagt Dieter Puhl von der Bahnhofsmission. Foto: reuters

Eintrag vom 7. Januar 2017

 

PFLEGESTATION FÜR OBDACHLOSE IN HAMBURG

"Zu uns kommen Menschen mit eingewachsenen Socken"

 

So etwas gibt es nur ein einziges Mal im reichen Deutschland: Eine Krankenstube, in der sich Obdachlose - auch ohne Versicherung - stationär pflegen lassen können - teilweise monatelang. Offene Beine, abgestorbene Zehen, faule Zähne: Die Mitarbeiter haben schon einiges gesehen. Oft geht die Hilfe über das Medizinische hinaus.

 

Die Erfahrungen mit den Problemen der Menschen sind die gleichen wie im Gesundheitszentrum für Obdachlose in Berlin.

Hier der Beitrag vom Deutschlandfunk im Internet, hier derselbe Beitrag als PDF:

 

KrankenstubeHH.pdf
PDF-Dokument [1.8 MB]
Manche Patienten der Hamburger Krankenstube sind gerade erst obdachlos geworden, andere leben schon seit 40 Jahren "auf Platte". (picture-alliance/ dpa)

 

BÖLLER STATT BROT

 

Oder doch eher umgekehrt?

Wer überlegt, statt Feuerwerk oder zusätzlich dazu etwa Gutes zum Jahresende zu tun, der kann z. B. Obdachlose in Berlin unterstützen.

 

EIN FROHES, SOLIDARISCHES UND MITMENSCHLICHES 2017!

 

Eintrag vom 23. Dezember 2016

 

Wir danken allen, die 2016 über uns für die Jenny De la Torre-Stiftung und ihr Gesundheitszentrum für Obdachlose gespendet haben! 


Dieses Projekt, das sich allein durch Spenden finanziert, ist schon vielfach ausgezeichnet worden. Wir freuen uns über die jüngste Ehrung für Frau Dr. Helga Hieckel, die für 10 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit als Augenärztin im Berliner Gesundheitszentrum für Obdachlose der „Jenny de la Torre-Stiftung“ vom Paritätischen Wohlfahrtsverband mit der Silbernen Ehrennadel ausgezeichnet wurde.


Wir wünschen alle erholsame Feiertage und einen guten Rutsch!

Augenärztin Frau Dr. Hieckel

 

Hier geht es zur entsprechenden Seite der Jenny De la Torre-Stiftung

 

Eintrag vom 6. Dezember 2016

 

 

"DIE KRISE IST HISTORISCH"

Wohnungslose in Deutschland - In Berlin ist es besonders schlimm

 

SPIEGEL ONLINE vom 5. Dezember 2016

 

Hier geht es zur Seite im Internet

 

Hier der Artikel als PDF:

Obdachlose - Foto: DPA

Eintrag vom 25. November 2016

 

Beispiel medizinischer Versorgung obdachloser Menschen in München:

 

KRANK VOR SCHAM

Viele Obdachlose trauen sich nie zum Arzt, ihnen bleibt oft nur die Straßenambulanz.

 

Artikel aus der Süddeutschen Zeitung:

 

im Internet

als PDF:

 

Für viele Obdachlose, die aus Schamgefühl nicht zum Arzt gehen, ist die mobile Straßenambulanz der erste Kontakt zum Hilfesystem. (Foto: Alessandra Schellnegger)

Eintrag vom 22. November 2016

 

Fotoprojekt mit Einwegkameras

BERLINER OBDACHLOSE FOTOGRAFIEREN SICH:

DAS IST UNSER LEBEN!

 

Ein Projekt der BZ, hier geht es zu diesem Artikel im Internet

Reporterin Kim Sarah Mojecki Im Gespräch mit Mario (44) und Tami (26) - Foto: Michael Huebner

Eintrag vom 14. November 2016

 

KÄLTEHILFE BERLIN - ANDRANG BISHER GRÖSSER ALS ERWARTET

 

Teils bilden sich Schlangen vor den Anlaufstellen für Obdachlose. Ein Artikel der Berliner Morgenpost vom 12.11.2016.

 

Artikel im Internet

 

Artikel als PDF:

KaeltehilfeBerlinMoPo.pdf
PDF-Dokument [435.4 KB]
Obdachlose in Berlin. Foto: Rundfunk Berlin-Brandenburg

Eintrag vom 1. November 2016

 

UNSICHTBAR

 

Ein Projekt der Berliner Morgenpost mit vielen Bildern und kleinen Geschichten von und über Menschen auf den Strassen Berlins. Wer ganz runter scrollt findet dort Informationen zum Projekt und zu dem Bildband mit gleichem Titel: Unsichtbar

 

Eintrag vom 19. Oktober 2016

 

STREET LIFE BERLIN - WIE EINE FOTOGRAFIN BERLINER OBDACHLOSEN IHRE WÜRDE ZURÜCKGIBT

 

Verloren, vergessen, verelendet. Inmitten der blühenden pulsierenden Berliner Quirligkeit erinnert uns das Schicksal von Obdachlosen tagtäglich an schiere existenzielle Not. Wer sind die Menschen hinter den Schicksalen?

 

Die Berliner Fotografin Debora Ruppert hat sich diesen Fragen genähert und für ihr Projekt "Street Life Berlin" sieben Jahre lang Obdachlose in der Hauptstadt porträtiert.

 

Zu dem Artikel in der Berliner Zeitung vom 26.09.2016 geht es hier

 

Hier geht es zur Homepage des Projektes Street Life Berlin 

 

 

 

Mit diesem Bild eines jungen Mannes aus Osteuropa fing alles an. Debora Ruppert porträtierte ihn vor 7 Jahren am Berliner Alexanderplatz. Obwohl sie danach öfters nach ihm Ausschau hielt, hat sie ihn nie wieder gesehen.

Eintrag vom 10. Oktober 2016

 

EXPERIMENT STRASSE - DAS HABEN DREI MÜNCHNER IN DER FREIWILLIGEN OBDACHLOSIGKEIT ERLEBT

 

Bei Regen und Kälte in dunklen, stinkenden Ecken schlafen - für 500 Münchner ist das täglich Realität. Um auf ihr Schicksal aufmerksam zu machen, haben zwei Künstler und ein Politiker jetzt drei Tage freiwillig obdachlos gelebt und ihr Experiment dokumentiert.

 

Hier geht es zum Artikel im Internet

 

Derselbe Artikel als PDF:

muenchen_1016.pdf
PDF-Dokument [300.9 KB]
FOCUS Online/mah

Eintrag vom 19. September 2016:

 

OBDACHLOS - PORTRÄTS VOM LEBEN AUF DER STRASSE

 

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